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2007 Sibirien, Korschunowski-Tunnel

Erste elastische Gleisbettlagerung unter extremen Klimabedingungen. Der zweite Korschunowski-Eingleistunnel verläuft 30 m entfernt in nordöstlicher Richtung von dem bereits existierenden Tunnel auf der Strecke Wichorewka-Korschunicha, Tajeschet-Lena. Die Bauarbeiten des Tunnels haben 2004 begonnen, die Kosten belaufen sich auf mehr als 3 Mrd. Rubel.

Calenberg Ingenieure entwickeln, produzieren und vertreiben elastomere Gleitlager und statische, bzw. dynamische Baulager (Elastomerlager) für den Hochbau, als auch Unterschottermatten, bzw. Gleisbettmatten für den Gleisbau, so wie weitere Produkte auf elastomerer Basis für die Bereiche Lärmschutz und Umweltschutz.

Die Rohbauarbeiten sind abgeschlossen, und der erste Zug hat den Tunnel durchquert. Alexander Skatschkow, führender Ingenieur der Bahnstrecke, sagt 2008: "Die Notwendigkeit des Baus des zweiten Korschunowski-Tunnels wurde von der Zeit bestimmt.

Calenberg Ingenieure entwickeln, produzieren und vertreiben elastomere Gleitlager und statische, bzw. dynamische Baulager (Elastomerlager) für den Hochbau, als auch Unterschottermatten, bzw. Gleisbettmatten für den Gleisbau, so wie weitere Produkte auf elastomerer Basis für die Bereiche Lärmschutz und Umweltschutz.
Calenberg Ingenieure entwickeln, produzieren und vertreiben elastomere Gleitlager und statische, bzw. dynamische Baulager (Elastomerlager) für den Hochbau, als auch Unterschottermatten, bzw. Gleisbettmatten für den Gleisbau, so wie weitere Produkte auf elastomerer Basis für die Bereiche Lärmschutz und Umweltschutz.

Durch den Zuwachs der Güter- und Passagiertransporte auf der Baikal-Amur-Magistrale wurde ein neuer Bedarf an hoher Geschwindigkeit und der Verkehrssicherheit der Züge notwendig. Bei dem Bau des neuen Korschunowski-Tunnels wurde zum ersten Mal in Russland eine neue Gleiskonstruktion ,dämpfende Matten' eingesetzt!

Die neue Technologie verringert deutlich die Vibration der durchfahrenden Züge. Die Durchlassfähigkeit des Tunnels beträgt 18 Zugpaare in 24 Stunden, bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h und mehr. Am bereits existierenden Tunnel beträgt die Geschwindigkeit der Züge nicht mehr als 40 km/h."

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